09.02.2012 Verkehrssicherheit muss Hauptrolle spielen
03.02.2012 Effektive Helfer bei Dauerfrost und Schnee
23.12.2011 Kommunikation zwischen Straße und Fahrzeug
19.12.2011 Neues GDV-Magazin POSITIONEN: Für Machos oder Muttis?
09.12.2011 Fußgänger in der dunklen Jahreszeit besonders gefährdet
02.12.2011 Sicherheitsaspekte bei Elektrofahrzeugen
25.11.2011 Vergleichsportale: Wechsel der Autoversicherung wird schwieriger
24.11.2011 Nur wenige Radfahrer radeln mit Helm
24.11.2011 Vorsicht vor versteckten Preiserhöhungen
18.11.2011 Zentralruf der Autoversicherer
07.11.2011 Jeden Tag 666 Verkehrsunfälle mit Rehen und Wildschweinen
03.11.2011 Fast zwei Drittel tragen keine Warnweste bei Autopanne
31.10.2011 Am 01.11.2011 wird ESP Pflicht für neue Automodelle
28.09.2011 Unfallforschung der Versicherer / Sportliche Geländewagen (SUV)
24.09.2011 Bei Winterreifen droht wieder ein Engpass
15.09.2011 Typklassenverzeichnis 2012: Ein Drittel der Fahrzeuge umgestuft
• Insgesamt bieten über 100 Versicherer in Deutschland die Kfz-Versicherung an. Da die größten Anbieter auf einen zweistelligen Marktanteil (gemessen in Prozent) kommen, bedeutet dies, dass Dutzende von Anbietern einen Marktanteil von weniger als 1 % haben. Der Markt ist also ausgesprochen zersplittert.
• Der Bestand der Versicherungen für privat genutzte Pkw verteilt sich auf die einzelnen Vertriebswege wie folgt: Ein-Firmenvertreter (die sog. Generalagenten) 63,9 %, Mehr-Firmenvermittler (dazu gehören auch Makler) 12,6 %, Direktvertrieb 13,0 %. Die restlichen Anteile entfallen auf Kreditinstitute, Autohäuser und sonstige Vertriebswege.
• Die nackte Zahl der Anbieter im Markt zeigt schon, dass es sich um einen umkämpften Markt handelt. Mit über 20 Milliarden Euro Bruttobeitragseinnahmen ist die Kfz-Versicherung eine sehr wichtige Sparte im deutschen Versicherungsmarkt. Umkämpfte Märkte sind häufig durch Preiswettkampf gekennzeichnet. Dies trifft auch für die deutsche Kfz-Versicherung zu. In der Folge ist die kombinierte Schaden-Kosten-Quote im Jahr 2010 auf 107 % gestiegen (Schätzung für 2011: 106 %). Dies bedeutet übersetzt: Von 100,- Euro Beitrag werden 107,- Euro für Schadenaufwendungen, Betriebskosten, Marketingaufwand etc. wieder ausgegeben.
• Eine zunehmend wichtige Rolle spielt der Marketingaufwand. Der Vertrieb von Versicherungen ist teuer, insbesondere auch, wenn er über Vergleichsportale erfolgt. Die bisher im Markt tätigen Vergleichsportale (wie z.B. Check24, Aspect Online/Transparo, TopTarif, Geld.de) nehmen typischerweise für einen vermittelten Kfz-Vertrag 75,- bis 100,- Euro Vermittlungsprovision. Bezogen auf einen Kfz-Vertrag, der nach einem Jahr wieder gekündigt werden kann und der im Durchschnitt ein Prämienvolumen von etwa 370,- Euro ausmacht, ist dieser Kostenblock sehr hoch, präzise: Zu hoch.
• Da am Ende des Tages der Verbraucher hohe Kosten über seine Prämien tragen muss, hat sich das Vergleichsportal www.autoversicherung.de auf die Fahnen geschrieben, diese Akquisitionskosten zu senken. Wir nehmen für die Vermittlung eines Vertrages über unser Portal von den beteiligten Versicherern 45,- Euro und liegen damit etwa 50 % unter den heute sonst am Markt üblichen Beträgen.
• Alle deutschen Kfz-Versicherer sind eingeladen worden, ihre Tarife auf unserem Vergleichsportal einzustellen.